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Die Bayerische Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Kommunales und Kultur

und Bayerischer Staatsanzeiger            WIRTSCHAFT          Freitag, 3. September 2010        Seite 16

Würde man technisch erzeugte Spannung richtig polarisieren, hätte man weniger Gesundheitsprobleme

Was links herum schwingt, schadet dem Menschen

Dank Mobilfunk sind wir via Handy ständig erreichbar, dank Mobilfunk wissen wir mittels Navi ständig wo wir uns befinden und wo wir hinmüssen und Dank Mobilfunk können wir riesige Datenmengen rund um den Globus schicken. Doch diese schöne neue Kommunikationswelt hat eine riesige Schattenseite: Den Elektrosmog.

Laut Umweltinstitut München e.V. ist es unbestreitbar, dass schon schwache elektromagnetische Felder Elektrosmog erzeugen und somit biologische Wirkung haben. Doch zurück in die Steinzeit kann nicht die Lösung sein. „Wir müssen lernen, dass technische Regelkreise die biologischen nicht stören dürfen.“ Sagt der oberfränkische Erfinder und Unternehmer Hellmut Volk aus Untersiemau (Landkreis Coburg). Gemeinsam mit seinem Partner Walter Heß hat er 1995 die Heß & Volk GmbH gegründet und sie forschen auf eigene Faust. Die beiden haben in zwischen eine ganze Reihe von Produkten entwickelt, die die Elektrosmogbelastung für Menschen eliminieren beziehungsweise reduzieren.

Grundproblem ist die Linkspolarisation
„Das Grundproblem ist die Linkspolarisation jeder technisch erzeugten Spannung“, er klärt Volk. Elektronen haben einen sogenannten Spin, eine Schwingungsrichtung. Diese kann entweder linksherum oder rechtsherum sein. „In der Natur schwingt alles rechtsherum“, sagt der Erfinder. Sind Menschen, Tier und Pflanzen nun lange Zeit linkspolarisierten elektromagnetischen Feldern – wie sie bei Mobilfunk entstehen – ausgesetzt, kommt es zu krankhaften Veränderungen. Hoher Blutdruck, Schwindel, Schlaflosigkeit, Brennen im Körper, Herzrasen, Knochenschmerzen, Rückenschmerzen, oder Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind die Folge. „Diese Krankheitsbilder nehmen rasant zu“, so Volk.

Das bestätigen auch andere.
So wurde im Jahr 2004 im Rahmen einer EU-geförderten Studie festgestellt, dass Hochfrequenzstrahlung selbst unterhalb des für die Handynutzung gültigen Grenzwertes Doppelstrangbrüche an der DNA verursacht – ein wesentlicher Faktor der Krebserkrankung.

Eine von drei niederländischen Ministerien beauftragte und im September 2003 abgeschlossene Studie zeigt besonders bei UMTS-Feldern deutliche Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden. Getestet wurde bei rund einem Tausendstel des deutschen Grenzwertes. Das entspricht einer Strahlenbelastung, wie sie in Wohnungen mit nahe gelegenen Sendeanlagen durchaus auftritt. Ergebnis: Elektrosensible litten signifikant unter Schwindel, Unwohlsein, Nervosität sowie Bauchschmerzen und Atemnot. Sie hatten ein Kribbel- oder lokales Taubheitsgefühl und Konzentrationsstörungen. Das niederländische Wirtschaftsministerium beurteilt die Ergebnisse als „alarmierend“.

Das Bundesamt für Strahlenschutz bewertet die Studie des „renommierten Forschungslabors“ in einer vom Umweltamt München angeforderten Stellungnahme vom 11. November 2003 als „sorgfältig durchgeführt“.

In Italien hat jetzt ein Gericht offiziell bestätigt, dass Handys und schnurlose Telefone, Krebs verursachen. Zwar bleibe das Krebsrisiko durch Mobiltelefone weiter unklar, jedoch zwinge dieses Urteil die deutschen Gerichte zum Umdenken so Chip Online. Im konkreten Fall hatte ein Angestellter einer Versicherung geklagt, dass sich bei Ihm auf Grund täglicher stundenlanger Telefonate mit DECT-Telefonen und Handys ein Gehirntumor gebildet hat. Das Gericht hat der Klage entsprochen und vor-gelegte industriefinanzierte Gutachten des beklagten Arbeitgebers als nicht glaubwürdig ausgeschlossen.

„Wasser hat eine Speicherfähigkeit, ein Gedächtnis und eine Wiedergabe“ erklärt Erfinder Volk und kommt damit zum Kern des Problems von Hochfrequenzstrahlung. Weil der menschliche Körper zu 70 Prozent aus Wasser besteht, speichert er auch jede von der Strahlung übertragene Information. Diese richtet im Organismus, wenn sie linkspolarisiert ist, Schaden an. Allein ein schnurloses Telefon, das man im Hausgebrauch verwendet, pulst 8,64 Millionen mal pro Tag, verdeutlicht Volk.

Nahrungsmittel haben weniger Energie
Jede Nahrung, die mittels LKW-Transport in die Supermärkte kommt, ist durch die Datenstrahlung von Toll Collect, der LKW Maut, gefahren.
Folge: Die Nahrungsmittel haben weniger bis gar keine Energie. Auch dass die Wetterextreme zunehmen, ist laut Volk kein Wunder. Denn sämtliche Kommunikationsdaten, die via Satellit übermittelt werden, müssen durch die Wolken. Folge: Der linkspolarisierte Regen verdunstet schneller. Früher sei ein Feld nach starkem Regen nicht schon zwei Tage später wieder total trocken gewesen.

Damit die schöne neue Technikwelt Segen und nicht Fluch für die Menschen wird, müsste Volk zufolge, endlich die Wissenschaft das Problem der Polarisation ernst nehmen. Dann könnten die Hersteller per Gesetz dazu gezwungen werden, ihre technisch erzeugte Spannung rechts herum zu polarisieren und niemand nähme mehr Schaden am Mobilfunk und anderen drahtlos übermittelten Daten. Doch solange dieses Ziel nicht erreicht ist, kann man sich mit den Pen Yang Produkten von Heß & Volk schützen. _ralph schweinfurth

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ist das offizielle Presseorgan der Bayerischen Staatsregierung.
Ralph Schweinfurth ist Chefredakteur
(Anmerkung des Herausgebers).

 

 

 

 

 
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